Hudupfen Bänd

Kontakt:

www.hudupfen-baend.de

oberhudupf@hudupfen-baend.de

Narrenruf: Hudupf….Huu, Hudupf….Huu, Hudupf….Huu!

Namensursprung:
“Us de Binninger HUDUPFÄ„ – Chronik”

Seit vielen Jahrzehnten isch`s jedem bekannt, dass rund um de „Stoffel“ isch`s Hudupfäland. Als Hudupfä-Jäger, des wisset bloss mir, do goht mer no nachts is Hudupfä Revier. Doch kunt mal än Fremde, de frogt üs gli us, wie sieht so än Hudupf in Wirklichkeit us? Dem seit mers ganz ehrlich, ohne JÀgerlatein, „des sind halt so Dierli“, ganz winzig und klein. Am Kopf hätts zwei Ohre und hinnä än Schwanz, und rötliche Auge, mit feurigem Glanz. Das Fell isch so weich fast wie Daune, wenn Du es mal alangsch, denn tuscht Du bloss staune. Am Rücke vier Streife, mit bläuliche Dupfä, doher au sin tierische Namä „HUDUPFÄ“.

 

1978 Gründung des Vereins


Ortsfasnet:

11.11.
Fasnachtseröffnung mit kleinem Umzug und Zusammenkunft in der Örtlichen Gastronomie.

Schmotziger Donnerstag
Ab 6:00 Uhr wecken im Dorf mit Instrumenten | Entlassung und Befreiung der Kinder | Mittag Narrenbaumumzug und Aufstellen des Narrenbaumes von Hand durch die “Bommseckel” | Danach närrisches Treiben in der Hohenstoffelnhalle mit Kinderball | Abend Hemdglonkerumzug und Hemdglonkerball

Fasnet Samstag
Bunter Abend in der Hohenstoffelnhalle

Fasnet Sonntag
Teilnahme an auswärtigen Umzügen | Abend Ausfahrt an verschiedenen Veranstaltungen

Fasnet Montag
Im Wechsel mit Riedheim, Rosenmontagumzug durchs Dorf und anschliessend närrisches
Treiben in der Halle | Abend Ausfahrt an verschiedenen Veranstaltungen

Fasnet Dienstag
Fasnachtsbeerdigung am Narrenbaum

Aschermittwoch
Fällen des Narrenbaumes

Sonstige Aktivitäten
Januar: Guggenmusiktreffen in der Hohenstoffelnhalle in Binningen

Aktivitäten ausserhalb der Fasnet
Juni: Hudupfenfäscht im Dorf

Zunftgeschichte:

Man schrieb das Jahr 1977 als mit einer Einladung 9 Personen in die Schreinerei von A. Sailer eingeladen wurden. Diese einigten sich, dass sie sich zu einer 2. Probe am 06. Januar 1978 treffen würden. Ein denkwürdiges Datum. Die Hudupfen-Bänd war gegründet.

Am Morgen des 06. Januars trafen sich A. Dietrich, K. Engesser, L. Geiger, A. Sailer, J. Sailer, N. Stiehl, und W. Stiehl mit dem Ziel, das närrische Leben in Binningen wieder attraktiver zu gestalten. Es wurde beschlossen, eine Musikgruppe zu gründen, die ausschließlich über die Fasnachtszeit aktiv sein soll.
Bereits drei Wochen nach dieser ersten Probe, hatten wir unseren ersten Auftritt in Tengen und am 05. Februar 1978 nahmen wir zum ersten Mal am Umzug in Hilzingen teil.

Man wollte nicht einen eigenen Verein gründen, da alle Mitglieder schon in anderen Vereinen tätig waren. So entschloss man sich, eine Abteilung des SV Binningen zu werden. Als der alte Proberaum wegen der ständig wachsenden Mitgliederzahl zu klein wurde, entschieden wir uns, das Clubheim des SV Binningen als neuen Proberaum zu nehmen. Gleichzeitig übernahmen wir die Organisation der Binninger Fasnacht, was wir bis heute sehr erfolgreich machen. Da wir bis dahin nicht einheitlich verkleidet waren und darum nur schwer als Gruppe zu identifizieren waren, entschlossen wir uns, ein einheitliches Kostüm zu schneidern. Darin wurde der Hudupf einbezogen. Das Kostüm bestand aus einer Felljacke und einem Helm aus Feder und beleuchteten Augen. Bis heute werden durch Mitglieder alle fünf Jahre neue Kostüme entworfen.

Am 01. März 1983 überraschten wir den Fanfarenzug Castellaner Riedheim und starteten spontan einen Umzug quer durch Riedheim. Dies war der Grundstock für den noch bis heute wechselseitig in Riedheim und Binningen stattfindeten Rosenmontagsumzug.
Am 14. November 1992 luden wir zur 1. gemeinsamen Fasnachteröffnung aller Hilzinger Narrenvereine ein. Diese wurde im Turnus über einige Jahre hinweg durch alle anderen Vereine abgehalten. Dies ist inzwischen leider nicht mehr der Fall.

Inzwischen können wir auf 35 Jahre närrischen Treiben zurück blicken und es ist zum Glück kein Ende in Sicht.